Montag, 19 Februar 2018 19:27

fakeodernews – Eine interaktive Spielanwendung

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fakeodernews - eine digitale Plattform für kontroverse Fragen zu Politik und Gesellschaft. 

 

Ein junges Team aus Augsburg möchte die Begeisterung für kritische Themen in der digitalen Welt wecken und setzt zum Start einer digitalen Plattform „fakeodernews“ ein Crowdfunding auf startnext. Die Intention ist, Informationen neu aufzubereiten und somit Menschen für Nachrichten, Informationen und Quellen zu sensibilisieren. 

Hierfür bietet die Plattform einen neuen Ansatz für sensiblen Umgang mit kritischen Themen und Debatte um Fake News in der Politik und Gesellschaft. Durch interaktive und spielerische Auseinandersetzung mit plakativen Fragen wird das eigene Urteilsvermögen, Selbstreflexion und Quellenkompetenz gefördert.

Mehr Informationen zum Projekt:

Crowdfunding-Seite des Projekts: https://www.startnext.com/fakeodernews Facebook-Seite:

Facebook-Seite: https://www.facebook.com/fakeodernews/

FAQ zu fakeodernews: https://www.fakeodernews.de/faq

Entstehung der Idee und Motivation:https://www.startnext.com/fakeodernews/blog/beitrag/unseremotivation-p75123.htm

 

 

 
Sonntag, 18 Februar 2018 16:19

Ausschreibung fĂŒr "Jugend gegen Extremismus"

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Bewerbung für Entwicklung von Projekten „Jugend gegen Extremismus“ zur Förderung des Jugendengagements gegen die Entwicklung extremistischer Strömungen in unserer Gesellschaft, für eine offene, demokratische Gesellschaft - offline wie online.

Projektidee? - Rahmenbedingungen:

- Für gemeinnützige Jugendgruppen im Alter 16-23 Jahren

- Selbstständige Projektentwicklung und –umsetzung

- Multimediale Aufbereitung und Präsentation via YouTube, Homepage, soziale Medien…

- Mindestlaufzeit inkl. Vor- und Nachbereitung sollte drei Monate betragen

- Förderung von maximal 10.000 € kann beantragt werden

Bewerbungen sind ab sofort, laufend bis spätestens 01.11.2018 möglich!!!

Weitere Informationen unter  www.bosch-stiftung.de/jugendgegenextremismus

 

 


Im Rahmen eines Seminars "Erwachsenenbildung in der Einwanderungsgesellschaft" bei Dr. Christian Boeser-Schnebel wurden verschiedene Interviews mit Bildungsakteuren geführt. Herr Dr. Wirtu hat an der Universität Leipzig Erziehungswissenschaft und Philosophie studiert und promovierte über das Thema „Erwachsenenbildung und ethnische Politik: Zu Problemen bildungspolitischer und demokratischer Entwicklung in Ãthiopien“. Seit 2004 lebt und arbeitet er wieder in Äthiopien als Dozent an der Universität Addis Ababa. Im Sommersemester 2016 war er als Gastdozent an der Universität Augsburg tätig.

Im Rahmen eines Seminars "Erwachsenenbildung in der Einwanderungsgesellschaft" bei Dr. Christian Boeser-Schnebel wurden verschiedene Interviews mit Bildungsakteuren geführt.

Ufuq.de ist ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und in der politischen Bildung und Prävention zu den Themen Islam, Islamfeindlichkeit uns Islamismus aktiv.

Im Interview wird über die Entstehung, das Konzept sowie die Ziele im Hinblick auf die Gesellschaft von Ufuq.de gesprochen.

Im Rahmen eines Seminars „Erwachsenenbildung in der Einwanderungsgesellschaft“ bei Dr. Christian Boeser-Schnebel wurden verschiedene Interviews mit Bildungsakteuren geführt.
Melinka Karrer ist Trainerin und Coach an der bsct Akademie München. Im Rahmen ihrer Tätigkeit führt sie Seminare und Trainings zu den Themen Kommunikation, Konfliktmanagement, Persönlichkeitsentwicklung/ Wertefindung, Achtsamkeit, Teambuilding und interkulturelle Kompetenz durch. In diesem Interview spricht sie über Erwachsenenbildung und den Wert den diese für eine Gesellschaft darstellen kann.

Im Rahmen eines Seminars „Erwachsenenbildung in der Einwanderungsgesellschaft“ bei Dr. Christian Boeser-Schnebel wurden verschiedene Interviews mit Bildungsakteuren geführt.
Prof. Dr. Ulrich Klemm ist Geschäftsführer des Sächsischen Volkshochschulverbandes und Honorarprofessor an der Universität Augsburg. Im Interview spricht er über den Prozess der Integration von Flüchtlingen und welche Rolle Zivilgesellschaft und Volkshochschulen dabei spielen.

Im Rahmen eines Seminars „Erwachsenenbildung in der Einwanderungsgesellschaft“ bei Dr. Christian Boeser-Schnebel wurden verschiedene Interviews mit Bildungsakteuren geführt.
Barbara schulte ist Geschäftsführerin der Waisenhausstiftung Siloah. Im Interview spricht sie über aktuellen Integrationsprojekte der Waisenhausstiftung, sowie ihr persönliches Verständnis von Integration.
 

Im Rahmen eines Seminars „Erwachsenenbildung in der Einwanderungsgesellschaft“ bei Dr. Christian Boeser-Schnebel wurden verschiedene Interviews mit Bildungsakteuren geführt.
Dr. Hussein Hamdan ist Islamberater. In Zusammenarbeit mit der Robert-Bosch-Stiftung und der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl leitet er an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart das Projekt „Muslime als Partner in Baden-Württemberg – Information, Beratung, Dialog; Gesellschaft gemeinsam gestalten“. In diesem Interview geht es um die Projektvorstellung und um die Möglichkeiten, die das Projekt bietet.

Weitere Interviews aus der Reihe:
"Gib mir mal die Gieskanne“ - Interview mit Barbara Schulte
"Die Volkshochschule muss politischer werden" - Interview mit Prof. Dr. Ulrich Klemm
"Was da geschieht ist Bildung" - Interview mit Melinka Karrer

Montag, 08 September 2014 00:00

Im GesprÀch mit Klaus-Peter Hufer

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2014-05-26HUFER02

Prof. Dr. Klaus-Peter Hufer hat ein Konzept entwickelt, um gegen populistische, fremdenfeindliche, rassistische und rechtsextreme Sprüche vorzugehen: das Argumentationstraining gegen Stammtischparolen. Das Training ist mittlerweile in einer Vielzahl von Institutionen und Initiativen in Deutschland, Österreich und Südtirol durchgeführt worden. Es ist ein interaktives Konzept, das nicht leiterzentriert ist. In erster Linie erarbeiten sich die Teilnehmenden die Handlungsstrategien, Argumente und das dazu gehörende Sachwissen selbst.

2009 thomas sporer

Das Begleitstudium Problemlösekompetenz ist ein neues Studienangebot der Universität Augsburg, das den überfachlichen Kompetenzerwerb von Studierenden fördern soll. Die Kompetenzentwicklung im Rahmen des Begleitstudiums findet durch die Mitarbeit in selbstorganisierten Projektgruppen von Studierenden statt. Durch das Begleitstudium haben Studenten die Möglichkeit, sich ihr ehrenamtliches Engagement im Umfeld der Universität in Form eines Zertifikats anerkennen und sich die Lern- und Arbeitsleistungen in den Projekten in Form von Leistungspunkten im Fachstudium anrechnen zu lassen. Was hat das eigentlich mit politischer Bildung zu tun? Und welche Idee steht dahinter? Wir haben mit Thomas Sporer, dem Koordinator des Studienangebots, gesprochen.

 
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